Neue Regelung für Jahrzeiten

Viele Pfarreiangehörige haben für ihre Verstorbenen eine Jahrzeit-Stiftung angelegt. Diese regelt, dass einmal jährlich in einem bestehenden Gottesdienst der Verstorbenen gedacht wird und gleichzeitig - meist in einem Kloster - eine Hl. Messe gefeiert wird. Bisher wurden die Daten vom Sekretariat telefonisch mit den Angehörigen abgesprochen und anschliessend im «Seetaler Bote» veröffentlicht und im Gottesdienst erwähnt.

Ab dem 1. Januar 2018 möchten wir diesen Dienst vereinfachen:
Aus unserer Dreimonatsvorschau im Pöstli/Pfarrblatt/Kontakt ist ersichtlich, wann unsere Gottesdienste wo stattfinden. Jahrzeiten können in allen regulären Gottesdiensten - also in allen Kirchen des zukünftigen Pastoralraumes - gehalten werden. Wir veröffentlichen sie dann im Pfarrblatt und im Seetaler Bote. Um dies zu gewährleisten, können die Angehörigen die Daten der Jahrzeiten mit dem Pfarramt, in welchem die Stiftung abgeschlossen wurde, absprechen. Wer dies bis zum 1. des Vormonats tut (also 1. Dezember für den Monat Januar), geht sicher, dass die Erwähnung im Pöstli/Pfarrblatt/Kontakt  (bisher nur im Seetaler Bote) erfolgt. Wird von den Angehörigen mit dem zuständigen Pfarramt kein Datum vereinbart, wird die Jahrzeit künftig still (d.h. ohne Erwähnung) gehalten.

 

 

 

Vereinsgedächtnisse, Jubiläen und Konzerte 2018

Bereits planen wir das kommende Kalenderjahr. Dabei ist die Erarbeitung eines koordinierten Gottesdienstplanes für alle drei Pfarreien eine besondere Herausforderung. Damit wir für besondere Anlässe geeignete Zeitfenster bereitstellen können, bitten wir alle Vereinsvorstände und Gruppen, ihre Wünsche für besondere Gottesdienste, Segnungen, Vereinsgedächtnisse vor der Erarbeitung der Vereins-Jahresprogramme mit dem Pfarramt abzusprechen. Dies gilt auch für Konzerte in unseren Pfarrkirchen. Damit nichts vergessen geht, bitten wir die Vereine, auch selbstverständlich scheinende und traditionelle Anlässe zu melden.
Eure Mitteilungen nehmen wir gerne bis zum 30. Oktober 2017 in unsere Planung auf, sofern sie für das kommende Jahr nicht bereits gemeldet wurden. So können wir gewährleisten, dass wir ? zusammen mit dem reichen Dorf- und Vereinsleben ? unsere christlichen Traditionen weiterpflegen können.

Christoph Beeler-Longobardi, Pfarreileiter

 

 

Wie begleiten im Spital

Gerne besuchen wir unsere Pfarreiangehörigen, wenn sie ins Spital müssen. Bisher konnten wir einmal wöchentlich anfragen, ob jemand aus unseren Pfarreien in einem der kantonalen Spitälern Luzern, Wolhusen und Sursee in Pflege ist. Nur wer dies ausdrücklich nicht wünschte, wurde den Sekretariaten nicht gemeldet.
Diese Praxis wurde nun im Rahmen des Datenschutzes verschärft. Seit dem 1. August werden nur noch Patienten erwähnt, die einen Besuch ausdrücklich auf dem Eintritts-Formular ankreuzen. Wer dies tut, werden wir ? bei längerem Aufenthalt ? auch zukünftig besuchen können.
Da andere Kliniken grundsätzlich keine Angaben an Pfarrämter herausgeben, empfehlen wir Patienten und ihren Angehörigen, dass sie sich direkt an das Pfarramt am Wohnort wenden, wenn sie besucht werden möchten. Auf Wunsch ist es dann auch möglich, bei chronischen Erkrankungen den Besuchsdienst auch daheim oder im Altersheim kontinuierlich fortzusetzen.

 

 

Opfer in den Gottesdiensten 2017

07. Januar

Sternsingerprojekt

4'352.-

15.

Solidaritätsfonds für Mutter und Kind

   274.-

21.

Diözesanes Kirchenopfer

    75.-

29. 

Caritas Luzern

   308.-

05. Februar

Zentralschweizerischer Fürsorgeverein für Gehörlose

   311.-

11.

Kollegium St. Charles

   156.-

19.

Hermanos

   123.-

26.

Bethlehem Mission Immensee

   288.-

04. März

Brücke le pont

   408.-

11./12.

100 Jahre Frauengemeinschaft Ballwil
Haus für Mutter und Kind, Hergiswil

 1'270.-

19.

Caritas Syrien

   270.-

26.

Suppentag, für Bischof Wüstenberg, Südafrika

 1'511.-

Fastenopfer: für Fastenopferprojekt

 3'430.-

13./14. April

Christen im Hl. Land

   718.-

15./16.

Osteropfer für Hermanos

 1'072.-

23.

Erstkommunion für Pro-Pallium

 1'257.-

30.

Diözesanes Kirchenopfer

   208.-

06. Mai

Josefsopfer

   174.-

14. 

Haus für Mutter und Kind

   499.-

21. 

Seetal-Tixi

   475.-

25. 

Gassenarbeit Luzern

   243.-

27.

Mediensonntag

   334.-

04. Juni

Pristerseminar St. Beat

   205.-

11. 

Diözesanes Kirchenopfer

   107.-

15.

Jugendhilfe Don Bosco

   334.-

17.

Flüchtlingshilfe der Caritas

   144.-

25.

Papstopfer

   295.-

02. Juli

MIVA Transport

   150.-

09.

Behindertensport

   342.-

16.

Förderverein Luz. Hochschulseelsorge

   178

23.

TUT-Zeitschrift

   117.-

29.

Pro Juventute Luzern Zug

   163.-

06. August/
Gibelflühfest

Hermanos

  1292.-

13.

Insieme Luzern

   212.-

15.

Maria Himmelfahrt: Renovation Kirche Sörenberg

   165.-

20. 

Caritas Luzern

   372.-

27.

20 Jahre Pfadi Ballwil

   504.-

03. September

Aufgaben der Pfarrei

   383.-

10.

Theologische Fakultät

   177.-

17. Bettag

Inländische Mission

   552.-

24.

Diözesanes Kirchenopfer

   110.-

30.

Haus Hagar - St. anna Stiftung

   130.-

08. Oktober

Geistliche Begleitung der Seelsorger

   116.-

15.

Opfer für Caritasaktion der Blinden

   105.-

22.

Firmung: Gassenarbeit Luzern

   495.-

29.

Missio - Ausgleichsfonds der Weltkirche

   190-

1. November

Caritas für Bergsturz Bondo

1'622.-

5.

Opfer für Kirchenbauhilfe des Bistums Basel

   137.-

Neue Altartücher für unsere Pfarrkirche

Im Sonntagsgottesdienst vom 2. Oktober wurden die neuen Altartücher gesegnet und ihrem Zweck übergeben. Der Grund für die Anschaffung war ? wie wir es von Textilien kennen - sie nutzen sich im Laufe der Zeit ab und kommen allmählich aus der Mode.
Hergestellt wurden die Altartücher von ausgewiesenen Fachfrauen in der Paramenten-Werkstatt des Klosters Fahr. Die fundierte fachliche Beratung und die kunsthandwerklich ausgezeichnete Ausführung führten zu einem höchst erfreulichen Ergebnis. Die wertbeständigen und handgewobenen Tücher aus einem Mischgewebe von Leinen und Baumwolle und ihr naturbelassener weiss-beige Farbton wirken schlicht und trotz-dem festlich im Kirchenraum. Bewusst decken sie nur noch randbündig die Altarflächen ab. Dies entspricht auch der denkmalpflegerischen Auffassung, damit die reich gestalteten und bemalten Altarfronten «offen» sichtbar bleiben.
Bestimmt wird die Ausstrahlung unserer neuen Altartücher künftigen Feiern und Anlässen in unserer Pfarrkirche die entsprechende Wirkung verleihen.

Beat von Rickenbach-Helbling, Sakristan

 

 

Mitteilung des Seelsorgeteam

Herzliche Gratulation!

Liebe Aurelia Gwerder Oberhänsli
Zu deiner erfolgreich abgeschlossenen Zusatzausbildung als Heilpädagogische Religionslehrperson gratulieren wir dir ganz herzlich!

Mit dieser 1½-jährigen Ausbildung bist du gerüstet für Schulklassen mit integrierten Sonderschulkin-dern.
Wir wünschen dir viel Freude und gutes Gelingen mit der neuen Herausforderung.

Team Pfarrei und Kirchenrat Ballwil     

 

 

Vorbildliche Gastfreundschaft

Mein Mitarbeiter, Aurel Bojescu, durfte schon zweimal  die Gastfreundschaft bei Mareili Wiederkehr im Gorgen geniessen. Er hat mir dieses Bild zukommen lassen und hat mir von der gemütlichen Stimmung in Mareilis Stube erzählt.
Im Namen der Pfarrei möchte ich Maria Wiederkehr ganz herzlich danken für die herzliche Gastfreundschaft, die einige betagte Mitmenschen aus unserer Pfarrei bei ihr erleben dürfen, sei es jeweils am Dienstag über die Sommermonate oder auch am Sonntag.
Die Gastfreundschaft ist in der Bibel ein tragendes Element. Herzlichen Dank.

P. Christian