Abwesend währen der Ferienzeit

Pfarreisekretariat

Das Pfarreisekretariat bleibt vom 1.-15. Oktober geschlossen. Bei einem Notfall oder einem Todesfall sind wir jederzeit für Sie erreichbar unter Telefon 041 448 41 51.

Wir wünschen Ihnen sonnige und erholsame Herbstferientage!

 

 

 

 

Neue Regelung für Jahrzeiten

Viele Pfarreiangehörige haben für ihre Verstorbenen eine Jahrzeit-Stiftung angelegt. Diese regelt, dass einmal jährlich in einem bestehenden Gottesdienst der Verstorbenen gedacht wird und gleichzeitig - meist in einem Kloster - eine Hl. Messe gefeiert wird. Bisher wurden die Daten vom Sekretariat telefonisch mit den Angehörigen abgesprochen und anschliessend im «Seetaler Bote» veröffentlicht und im Gottesdienst erwähnt.

Ab dem 1. Januar 2018 möchten wir diesen Dienst vereinfachen:
Aus unserer Dreimonatsvorschau im Pöstli/Pfarrblatt/Kontakt ist ersichtlich, wann unsere Gottesdienste wo stattfinden. Jahrzeiten können in allen regulären Gottesdiensten - also in allen Kirchen des zukünftigen Pastoralraumes - gehalten werden. Wir veröffentlichen sie dann im Pfarrblatt und im Seetaler Bote. Um dies zu gewährleisten, können die Angehörigen die Daten der Jahrzeiten mit dem Pfarramt, in welchem die Stiftung abgeschlossen wurde, absprechen. Wer dies bis zum 1. des Vormonats tut (also 1. Dezember für den Monat Januar), geht sicher, dass die Erwähnung im Pöstli/Pfarrblatt/Kontakt  (bisher nur im Seetaler Bote) erfolgt. Wird von den Angehörigen mit dem zuständigen Pfarramt kein Datum vereinbart, wird die Jahrzeit künftig still (d.h. ohne Erwähnung) gehalten.

 

 

 

Wie begleiten im Spital

Gerne besuchen wir unsere Pfarreiangehörigen, wenn sie ins Spital müssen. Bisher konnten wir einmal wöchentlich anfragen, ob jemand aus unseren Pfarreien in einem der kantonalen Spitälern Luzern, Wolhusen und Sursee in Pflege ist. Nur wer dies ausdrücklich nicht wünschte, wurde den Sekretariaten nicht gemeldet.
Diese Praxis wurde nun im Rahmen des Datenschutzes verschärft. Seit dem 1. August werden nur noch Patienten erwähnt, die einen Besuch ausdrücklich auf dem Eintritts-Formular ankreuzen. Wer dies tut, werden wir ? bei längerem Aufenthalt ? auch zukünftig besuchen können.
Da andere Kliniken grundsätzlich keine Angaben an Pfarrämter herausgeben, empfehlen wir Patienten und ihren Angehörigen, dass sie sich direkt an das Pfarramt am Wohnort wenden, wenn sie besucht werden möchten. Auf Wunsch ist es dann auch möglich, bei chronischen Erkrankungen den Besuchsdienst auch daheim oder im Altersheim kontinuierlich fortzusetzen.

 

 

Opfer in den Gottesdiensten 2018

06. Januar

Sterningerprojekt

4220.--

14.

Solidaritätsfonds für Mutter und Kind

  101.--

20. 

Diözesanes Kirchenopfer

  173.--

27./28.

Caritas-Wochenende

  181.--

04. Februar

Kirche in Not

  237.--

10.

Hermanos

  460.--

18.

Kollegium St. Charles

  242.--

24.

Zentralschw. Fürsorgeverein für Gehörlose

  316.--

4. März

Brücke - le Pont

  493.--

11.

Suppentag für Mount Carmel

1'502.--

15. April

Erstkommunion: Haus für Mutter und Kind

1'128

21.

Diözesanes Kirchenopfer

    63.--

29.

Chance Kirchenberufe

   345.--

06. Mai

Medienopfer

     80.--

10. 

Christi Himmelfahrt, Jugendhilfe Don Bosco

   350.--

13.

Muttertag: Haus für Mutter und Kind, Hergiswil

   475.--

20.

Pristerseminar St. Beat

   210.--

26.

St. Josefsopfer

   128.--

31.

Fronleichnam: Vount Carmel, Bischof Wüstenberg

   360.--

03. Juni

Ottenuserfest: Villa Erica, Nebikon

   372.--

09.

Diözesanes Opfer für Verpflichtungen des Bischofs

   166.--

17.

Flüchtlingshilfe Caritas Schweiz

   563.--

24.

Matrozinium: Papstopfer

   305.--

30.

Familienhilfe Armenien

   240.--

08. Juli

Dorfturnier: PluSport, Behindertensport Schweiz

   253.--

15.

MIVA Transport

     81.--

22.

Pfadi Ballwil

   103.--

29.

Pro Juventute Schweiz

     64.--

05. August

Gibelflühfest: Hermanos

   603.--

12.

Insieme Luzern

   256.--

15.

Renovation Pfarrkirche Hergiswil b. Willisau

   237.--

19.

Anliegen der Pfarrei

   255.--

25.

Caritas Schweiz

   143.--

02. September

Verein Gassenarbeit Luzern

   367.--

Neue Altartücher für unsere Pfarrkirche

Im Sonntagsgottesdienst vom 2. Oktober wurden die neuen Altartücher gesegnet und ihrem Zweck übergeben. Der Grund für die Anschaffung war - wie wir es von Textilien kennen - sie nutzen sich im Laufe der Zeit ab und kommen allmählich aus der Mode.
Hergestellt wurden die Altartücher von ausgewiesenen Fachfrauen in der Paramenten-Werkstatt des Klosters Fahr. Die fundierte fachliche Beratung und die kunsthandwerklich ausgezeichnete Ausführung führten zu einem höchst erfreulichen Ergebnis. Die wertbeständigen und handgewobenen Tücher aus einem Mischgewebe von Leinen und Baumwolle und ihr naturbelassener weiss-beige Farbton wirken schlicht und trotz-dem festlich im Kirchenraum. Bewusst decken sie nur noch randbündig die Altarflächen ab. Dies entspricht auch der denkmalpflegerischen Auffassung, damit die reich gestalteten und bemalten Altarfronten «offen» sichtbar bleiben.
Bestimmt wird die Ausstrahlung unserer neuen Altartücher künftigen Feiern und Anlässen in unserer Pfarrkirche die entsprechende Wirkung verleihen.

Beat von Rickenbach-Helbling, Sakristan