Aus dem Kirchenrat

Neue Mitarbeiter und ihre Verantwortlichkeiten

Christoph Beeler-Longobardi, Nworie Polycarp Chibueze und Althea Zöllig

Herzlich willkommen!

Neue Mitarbeitende in den Pfarreien Ballwil, Eschenbach und Inwil
Die Pfarreien des künftigen Pastoralraumes Ballwil, Eschenbach und Inwil begrüssten am Wochenende vom 12./13. August zwei neue mitarbeitende Personen. Die Begrüssungsfeier fand im Rahmen der ordentlichen Gottesdienste in jeder einzelnen Pfarrei statt. Bei den neuen Personen handelt es sich um Nworie Polycarp Chibueze und Althea Zöllig. Polycarp stammt aus Nigeria und absolvierte das Studium in Theologie. Später erwarb er unter anderem an der Universität in Freiburg den Doktortitel in Theolgie. Polycarp leitete seit 2013 die Pfarreien Escholzmatt und Wiggen. Polycarp wird als mitarbeitender Priester mit Pfarrverantwortung im kommenden Pastoralraum tätig sein.
Althea Zöllig studierte ebenso Theologie in Luzern und arbeitete seit 2007 als Pastoralassistentin in der Pfarrei Menznau. Sie wird in den drei Gemeinden ebenfalls als Pastoralassistentin tätig sein und dabei vielfältige Aufgaben übernehmen.

Die Verantwortlichen, sowie die bisherigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und mit ihnen Gemeindeleiter Christoph Beeler-Longobardi, freuen sich auf die künftige Zusammenarbeit und sind glücklich, das Team nach langer Zeit des Unterbruchs und Übergangs nun komplett zu wissen.
 
Ebenfalls im August wurden Chorherr Anton Stutz und P. Josef Fleischlin in den drei Pfarreien verabschiedet. Sie haben in der Zeit des Überganges wertvolle Dienste übernommen. Beide arbeiteten zudem über viele Jahre als mitarbeitende Priester in Eschenbach (Anton Stutz, 15 Jahre) und Inwil (Josef Fleischlin, 8 Jahre) und übernahmen im letzten Jahr auch Dienste in der Pfarrei Ballwil.
Die Pfarreiangehörigen bedankten sich mit grossem Applaus für den wertvollen Einsatz, welchen die beiden Priester in den letzten Jahren geleistet haben. Es  war keine Selbstverständlichkeit und mit viel Aufwand und auch notwendiger Flexibilität verbunden.
Ein Herzliches Dankeschön nochmals und weiterhin gute Gesundheit! 

Thomas Odermatt, Kirchenratspräsident

 

Hauptverantwortlich für folgende Belange in allen drei Pfarreien sind:

Hier aufgeführt wird nur die Hauptverantwortung. Mitarbeitende und Pfarreiangehörige, die im Rahmen von Anstellungen oder Freiwilligenarbeit bisher Aufgaben in einzelnen Bereichen übernommen haben, werden diese auch weiterhin wahrnehmen.

Administrative Leitung:
(Christoph Beeler-Longobardi)
Mitarbeitende, Sekretariate, Budget, Einsitz Kirchenräte, regionale Zusammenarbeit

Gottesdienstplanung:
(Christoph Beeler-Longobardi)
Gottesdienstplan, Organisten, Lektoren, Sakristane, Sakramentenvorbereitung

Religionsunterricht der drei Pfarreien:
(Althea Zöllig)
Stundenplan, Lehrplan, Zusammenarbeit Schulleitung, Schuldispensen, Katechetenrunde
Für Anliegen, welche den konkreten Religionsunterricht betreffen, bleiben die Katechetinnen wie bisher erste Ansprechpersonen. Ebenso bei Fragen der Vorbereitung zu den Sakramenten (Erstkommunion und Versöhnung).

Jugendarbeit: (Polycarp Nworie)
Pfadi, Ministranten, Kontaktperson Dorfjugendvereine

Familienseelsorge:
(Christoph Beeler-Longobardi)
Angebote für Familien

Alters- und Krankenseelsorge:
(Polycarp Nworie)
Seelsorge Dösselen, Spitalbesuche, Leitung Krankenkommunion, Krankensalbung, Begleitung Seniorengruppen

Diakonie: (Althea Zöllig)
Unterstützung von karitativen Gruppen, Aufbau neuer Hilfsangebote

Pfarreiräte: (Althea Zöllig)
Begleitung der Pfarreiräte und Pflege der dorfeigenen Traditionen

Ökumene: (Christoph Beeler-Longobardi)
Zusammenarbeit mit andern Konfessionen, gemeinsame Gottesdienste

Öffentlichkeitsarbeit:
(Christoph Beeler-Longobardi)
Pfarrblatt, Homepage, Wochenzeitungen

Projektleitung Pastoralraum:
(Christoph Beeler-Longobardi)
Planung des zukünftigen Pastoralraumes, Koordination der Arbeitsgruppen

Präsesaufgaben:
Ballwil:
Kirchenchor:        
Miriam Marti Zemp
Frauenverein:    
Aurelia Gwerder Oberhänsli
Ministranten:        
Beat von Rickenbach-Helbling

Eschenbach:
Kirchenchor:         
Christoph Beeler-Longobardi
Frau und Familie:
Althea Zöllig
KAB:       
Josef Brunner
Ministranten:       
Polycarp Nworie

Inwil:
Kirchenchor:       
Polycarp Nworie
Frauenverein:   

Althea Zöllig
Ministranten:  
     
Christoph Beeler-Longobardi


Für folgende (und weitere) Anliegen bleiben die einzelnen Pfarrämter zuständig:

Anmeldung von Taufe, Hochzeit, Todesfall
Anmeldung von Gedächtnissen und Jahrzeiten
Terminierung Mitwirkung von Vereinen im Gottesdienst
Anmeldung für die Kranken-, bzw. Hauskommunion
Reservation von kirchlichen Räumlichkeiten
Kircheneintritte und -austritte

Start zum Pastoralraum

Die Errichtung unseres Pastoralraumes möchten wir mit einer öffentlichen Informationsveranstaltung für alle Pfarreien beginnen. Zusammen mit Bischofsvikar Ruedi Heim und dem Projektteam werden wir über Visionen, Bedürfnisse und Fragen diskutieren. Auch besteht die Möglichkeit, eigene Anliegen in den Errichtungsprozess einzubringen.


Dieser "kick-off" findet am Mittwochabend, 22. November 2017, im Lindenfeldsaal in Eschenbach statt.

 

 

Kirchendach-Kontrolle in luftiger Höhe

Am Mittwoch, 10. Mai, wurde bei der Kirche eine Dachkontrolle durchgeführt. Auf einer mobilen Plattform geht es ab in die luftige Höhe zur Kontrolle des Dachs und der Regenrinne. Bei der alle zwei Jahre stattfindenden Kontrolle mussten lediglich ein paar defekte Dachziegel ersetzt und am Turm bei einer Dachrinne eine undichte Lötstelle erneuert werden.

Christoph Hug

 

 

Weihbischöflicher "Startfunke" zum Pastoralraum

Am Freitag, 17. März 2017, besuchte Weihbischof Denis Theurillat die Pfarreien des zukünftigen Pastoralraums Ballwil, Eschenbach, Inwil. Neben Gesprächen mit dem Seelsorgeteam und den Behördenmitgliedern wurde auch ein Gottesdienst gefeiert.

Am Freitag, 17. März, besuchte Weihbischof Denis Theurillat die Pfarreien des neu zu bildenden Pastoralraumes Ballwil, Eschenbach und Inwil. Der Besuch fand in Ballwil statt. Bischof Denis Theurillat diskutierte sehr offen mit dem Seelsorgeteam und den Behördenmitgliedern über verschiedene Themen. Die Personalsituation, die Angst, dass der Kontakt der Kirche zu ihrer Basis verloren gehen könnte und die Zukunft der Kirche waren nur einige Punkte, die angesprochen und diskutiert wurden. Bei den Antworten und Erklärungen wurde deutlich, dass das Bistum Basel eine Stimme der modernen Kirche vertritt.

Seid das Salz der Erde und das Licht der Welt
Im feierlichen Gottesdienst in der Pfarrkirche Ballwil erwähnte Bischof Theurillat, dass alle Gläubigen, insbesondere die Mitarbeitenden der Kirche, als Salz der Erde und Licht der Welt den Ort des Glaubens gestalten und prägen können. Damit haben die Menschen die Möglichkeit neue Realitäten zu schaffen. Eine neue Realität werden das Seelsorgeteam und die Behördenmitglieder der drei Kirchgemeinden mit dem noch zu bildenden Pastoralraum ins Leben rufen. "Dieser Pastoralbesuch kann ein Funke sein, damit das Projekt Pastoralraum motiviert gestartet und erfolgreich umgesetzt werden kann", erklärte Bischof Denis Theurillat. Er sei aufgrund der Gespräche vom guten Willen aller am Projekt Beteiligten überzeugt. Man könne sich nun mit Kraft und Hoffnung auf den gemeinsamen Weg machen, so der Bischof in seinem Schlusswort.

Christoph Hug
Mitglied Kirchenrat Ballwil

 

 

 

 

Kirchgemeindeversammlung stimmt dem Schulvertrag zu

An der Kirchgemeindeversammlung stimmten die 99 anwesenden Stimmberechtigten dem Vertrag mit der politischen Gemeinde betreffend des Schulgeldes für die Ottenhuser Kinder zu und genehmigten das Budget 2017.
Zur Kirchgemeindeversammlung begrüsste Kirchgemeindepräsident Thomas Odermatt mit einem kurzen Jahresrückblick. "Es war ein Jahr mit vielen prägenden Veränderungen für die Ballwiler, das gut gemeistert wurde", meinte Thomas Odermatt. Mit einigen Fotos dokumentierte er auch den Umbau des Pfarrhauses.


Mit Toleranz, Engagement und Zuversicht zum Pastoralraum
Pfarreileiter Christoph Beeler-Longobardi dankte als erstes für die herzliche Aufnahme in Ballwil. Er trete im geplanten Pastoralraum Ballwil, Inwil, Eschenbach in grosse Fussstapfen der verschiedenen Vorgänger und möchte sein Bestes für die drei Pfarreien geben. Als Projektleiter für den Pastoralraum werde er sicher nicht im stillen Kämmerlein arbeiten. ?Die nächsten Monate werde ich nutzen, um die Stärken der drei Pfarreien zu erkennen?, erklärte Christoph Beeler. Man müsse auf diesen Stärken aufbauen und schauen, was man gemeinsam machen könne. Anschliessend werde das Konzept für den Pastoralraum in einem Team aus diesen drei Pfarreien erstellt, so Christoph Beeler weiter. "Wir müssen mit Toleranz, Engagement und Zuversicht den Pastoralraum an die Hand nehmen. Das Pfarreileben muss weiterhin breit abgestützt sein, so, wie ich das in den letzten Wochen erlebt habe", schloss der Gemeindeleiter ad interim.

Budget 2017 genehmigt
Kirchmeierin Pia Achermann präsentierte und erklärte das Budget und das Jahresprogramm 2017. Die Kirchgemeinde rechnet 2017 mit einem Verlust von CHF 83?940. Der Verlust steht im Zusammenhang mit höheren Abschreibungen aufgrund des Pfarrhausumbaus, den Projektkosten zur Errichtung des Pastoralraumes sowie höheren Lohnkosten. Neben dem Budget wurde der Finanz- und Aufgabenplan 2017- 2021 zur Kenntnis genommen sowie der Tätigkeitsplan des Kirchenrates. Nach der Beantwortung von Fragen zu einzelnen Budgetpositionen und der Empfehlung der Rechnungsprüfungskommission wurde das Budget mit einer Enthaltung angenommen.

Das Investitionsbudget wurde ebenfalls mit einer Enthaltung angenommen. Damit wird ab Januar 2017 in der Pfarrkirche die Heizung- und Lichtsteuerung erneuert. Mit dem Ersatz der alten Steuerung schätzt das Projektbüro eine Energieeinsparung von bis zu 30%.

Zum Abschluss des finanziellen Teils präsentierten Pia Achermann und Thomas Odermatt den Finanz- und Aufgabenplan 2017 - 2012, den Tätigkeitsplan 2017 des Kirchenrates sowie den Finanzplan 2017 - 2021. Letzterer zeigt ein strukturelles Defizit, welches in den nächsten Monaten in einer Finanzplankommission angegangen wird. Zudem sind auch die geplanten Investitionen noch nicht zu 100% gesetzt.

Vertrag mit Gemeinde genehmigt
Unter dem Traktandum 7 wurde der Vertrag mit der politischen Gemeinde Ballwil zur Beteiligung an den Schulkosten der Kinder aus Ottenhusen zur Genehmigung vorgelegt. Kirchgemeindepräsident Thomas Odermatt erläuterte der Versammlung, weshalb sich die Kirchgemeinde für einen Verbleib dieser Kinder in der Schule Ballwil stark mache. Unter anderem würden Kosten für den Religionsunterricht in Hohenrain entstehen. Auch ist der Kirchenrat der Meinung, dass Ottenhusen und Ballwil als soziales Gebilde zusammengehören. Nach einer intensiven Diskussionsrunde genehmigte die Versammlung den Vertrag mit 97 zu 1 Stimmen deutlich.

Christoph Hug

 

 

Herzlich willkommen, Christoph Beeler-Longobardi

Begrüssungsgottesdienst für den designierten Leiter des neuen Pastoralraumes Inwil - Ballwil - Eschenbach
Mit einem feierlichen Gottesdienst begrüssten zahlreiche Kirchbesucher am Sonntag, 30. Oktober 2016, ihren neuen Gemeindeleiter ad interim und designierten Pastoralraumleiter, Christoph Beeler-Longobardi. Mit der Amtsübernahme von Christoph Beeler-Longobardi breche eine neue Ära für die Pfarreien Inwil, Ballwil und Eschenbach an.
Herzlich willkommen hiess der gastgebende Kirchenratspräsident, Roland Birrer, alle Anwesenden in der Pfarrkirche Inwil. Sein besonderer Dank erging an Pater Alberich Altermatt und Pater Josef Fleischlin, sowie Dekanatsleiter Paul Hornstein, den Kirchenchor unter der Leitung von Michele Maggiore, sowie an Lektorin Hildegard Bucher und Sakristanin Oliva Stocker für die aktive Mitgestaltung der hl. Messe.

Auf bestehendem Fundament aufbauen
Neben dem Gwunder auf den "Neuen" stand die Bitte um Kraft und gutes Gelingen für die fruchtbare Zusammenarbeit der drei Kirchgemeinden im Vordergrund. Zwar bringt Christoph Beeler-Longobardi für diese Aufgabe viel Erfahrung mit aus seiner Arbeit in den Kirchgemeinden Aesch und Schongau. Es ist ihm zu Beginn aber wichtig, sich erstmal einen Überblick darüber zu verschaffen, "wie gross der Laden eigentlich ist." Man müsse sich über die vorhandenen Ressourcen klar werden, um sie optimal nutzen zu können. Auf ein solches Fundament bauend, steht Christoph Beeler-Longobardi Neuem offen gegenüber und ist überzeugt, gemeinsam Antworten finden zu können.

Geschenke zum Start
Die Kirchenräte der Gemeinden Inwil, Ballwil und Eschenbach überreichten ihrem neuen Pfarreileiter zwei symbolträchtige Geschenke aus jeder Kirchgemeinde. Mit einem hoffnungsvollen Blick in Richtung konstruktiver Pastoralraum wünschten sie damit Christoph Beeler-Longobardi alles Gute für seine künftige Arbeit und ein fruchtbares Miteinander der drei Kirchgemeinden.

Christoph Hug

Hier sehen Sie weitere Bilder zur Begrüssungsfeier

 

 

Arbeitsgruppe Finanzen gebildet

Die Kirchgemeinde Ballwil kann seit einigen Jahren ihre Ausgaben trotz Sparbemühungen und lediglich Unterhaltsinvestitionen nicht mehr decken - dies ist auch für das kommende Jahr nicht anders. Deshalb wurde eine Arbeitsgruppe Finanzen gebildet.
Der Arbeitsgruppe gehören Annemarie Burkart, Andreas Kiener, Christoph Richli, Pia Achermann und Thomas Odermatt an. Sie haben sich zum Ziel gesetzt, die finanzielle Situation der Kirchgemeinde genau zu analysieren und Massnahmen vorzuschlagen, um das strukturelle Finanz-Defizit zu beheben.

Schwierige Ausgangslage
Die Rechnung wies in den letzten Jahren jeweils ein Defizit im Bereich von CHF 30?000 bis CHF 50'000 aus. Leider auch in Jahren ohne ausserordentliche Ausgaben, bzw. Investitionen. Der Kirchenrat hat deshalb für das Budget 2015 nochmals bei zahlreichen Positionen die Sparschraube angezogen. Weitere Einsparungen sind, ohne den Verzicht auf Dienstleistungen, nicht, oder nur noch in kleinem Ausmass möglich. Einige grössere Ausgabenpunkte können zudem nicht von der Kirchgemeinde direkt beeinflusst werden. So zum Beispiel die Beiträge an die Landeskirche, die Beiträge für den Religionsunterrich, sowie der laufende Unterhalt, bzw. die Reparaturen. Zudem stehen in den nächsten Jahren grössere Investitionen an, wie etwa die Renovation der Kirchentreppe oder die Aussenfassade der Kirche, die Erneuerung der Heizung in der Kirche und eine Renovation des Pfarrhauses.
Im Moment laufen zudem Diskussionen für die Bildung eines Pastoralraumes zusammen mit Eschenbach und Inwil. Noch ist unklar, wie dieser ausgestaltet sein wird und welchen Einfluss der Pastoralraum auf die Ausgabenseite oder die Nutzung von Gebäuden haben wird.

Analyse der Ausgaben und Einnahmen

Die Arbeitsgruppe hat die Ausgaben und Einnahmen der Jahresrechnungen seit dem Jahre 2010 analysiert. Die Ausgabenhöhe hat sich in dieser Zeit nicht gross verändert. Die Einnahmen sind seit dem Jahr 2010 rückläufig, mit Ausnahme des Jahres 2011. Die geplanten Steuererträge für das Jahr 2015 liegen rund 4% tiefer als im Jahr 2010. Demgegenüber sinkt die Kostenseite im selben Zeitraum um bloss knapp 1%. Um die Rechnung bei gleichbleibenden Erträgen wieder ausgeglichen zu gestalten, müsste entweder massiv gespart (Leistungsreduktion) oder es müssten zusätzliche Einnahmequellen generiert werden.

Kaum Sparpotential ohne Leistungsabbau
Die Arbeitsgruppe machte verschiedene kleinere Sparpotentiale aus, die kleinere Dienstleistungen betreffen. Sollte tatsächlich ein grösserer Betrag eingespart werden, ist dies ohne deutliche Leistungseinbusse nicht machbar. Zusätzliche Einnahmen könnten später, eventuell mit der externen Vermietung der Wohnung im Pfarrhaus oder aber mittels einer Steuererhöhung erzielt werden.

Fazit der Arbeitsgruppe
Klar ist, dass die Rechnung der Kirchgemeinde ohne Massnahmen nicht ausgeglichen gestaltet werden kann. Das mögliche Sparpotential ist mit rund CHF 30'000 bis CHF 40'000 zu tief, um die Rechnung nachhaltig zu sanieren. Auch für eine Steuererhöhung fehlen im Moment noch die Grundlagen - vor allem wegen des geplanten Pastoralraumes. Der Pastoralraum wird einige Veränderungen auf personeller und struktureller Ebene mit sich bringen, die auch finanzielle Auswirkungen haben dürften. Der Kirchenrat geht heute davon aus, dass sich im kommenden Jahr viele der offenen Fragen klären werden. Entsprechend hält er sich heute noch möglichst viele Optionen offen und will die Kirchgemeinde regelmässig über neue Erkenntnisse und Entscheide informieren.

Christoph Hug, Kirchenrat

 

 

Chargen des Kirchenrates

Der Kirchenrat hatte am 17. Juni 2014 seine erste Sitzung in neuer Zusammenstellung.

Das Treffen fand ganz im Zeichen der Neu-Konstituierung statt. Der Kirchenrat startet mit drei neuen Personen in die neue Legislaturperiode.

Die Zuständigkeiten sind wie folgt geregelt:

Kirchenrat

Präsidium

Thomas Odermatt

Aktuar

Andi Kiener

Vice-Präsident

Christoph Hug

Kirchmeierin

Pia Achermann

Kommunikation

Christoph Hug

Bau und Wald

Claudia Kurmann-Feer

Jugend und Alter

Thomas Odermatt

Diakonie

P. Christian Lorenz

Rechnungsprüfungs-
Kommission

Präsidium

Kurt Süess

Mirglied

Christoph Richli

Mitglied

Marc Honauer

 

 

Sexuelle Handlungen mit Kindern und Jugendlichen

Sexuelle Übergriffe kommen nicht nur in kirchlichen Bereichen, sondern auch in Schulen, Vereinen und Jugendorganisationen vor. Aus diesem Grund haben der Gemeinderat und der Kirchenrat darüber beraten. Den beiden Räten sind zurzeit keine Fälle bekannt und es besteht kein offensichtlicher Handlungsbedarf. Dennoch möchten sie die offiziellen Beratungsstellen und Institutionen bekannt geben, an die sich allfällig Betroffene wenden können:

Opferberatungsstelle des Kantons Luzern
Obergrundstrasse 70
6003 Luzern
Telefon   041 227 40 60
Fax        041 210 45 64

Telefonisch erreichbar von Montag bis Freitag
08.30 - 12.00 Uhr
13.30 - 16.00 Uhr

Polizei Notruf 117 oder Luzerner Polizei
Kriminalpolizei
Kasimir-Pfyfer-Strasse 26
Postfach
6002 Luzern
Telefon   041 248 81 17
Fax        041 240 39 01 

Pro Juventute für Kinder und Jugendliche
Telefon 147

Kinder und Jugendliche erhalten rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr in schwierigen Lebenssituationen professionelle Beratung.

Die Anrufe auf die Nummer 147 sind gratis.

Von kirchlichen Gremien wird Hilfe angeboten über die home page des Bistums Basel:
www. bistum-basel.ch. Aktuelles anklicken dann unter Beratung werden Adressen vermittelt.

Weitere Beratungsstellen bieten ihre Hilfe an:
Beratungsstelle für Jugendliche: VIVA
Opferberatungsstelle für sexuell ausgebeutete Kinder und Jugendliche
Habsburgerstasse 22
6003 Luzern
Telefon   041 211 00 15

Sozialberatungszentrum der Regionen Hochdorf und Sursee
Bankstrasse 3b
6281 Hochdorf
Telefon 041 914 31 31